Mittwoch, 05. Februar 2020

Endspurt: Umfrage zum neuen Mietspiegel endet bald

Stadt ruft Haushalte noch bis 24. Februar auf, sich an der Erhebung zu beteiligen.

Noch bis 24. Februar können die Bewohnerinnen und Bewohner von zufällig ausgewählten Haushalten den zugesandten Erhebungsbogen für den neuen Mietspiegel mit verschiedenen Fragen ausfüllen und kostenlos mit der Post zurücksenden oder über den beiliegenden Online-Schlüssel erfassen.

Wer Fragen zum Erhebungsbogen hat, kann sich entweder an das beauftragte EMA-Institut oder an das Amt für Vermessung und Liegenschaften der Stadt Friedrichshafen wenden. Die entsprechenden Kontaktdaten können dem Erhebungsbogen entnommen werden.

Mit der Befragung sollen Daten erhoben werden, die wichtig sind, um einen aussagekräftigen Mietspiegel erstellen zu können. In Zeiten, in denen die Nachfrage nach Wohnungen sehr hoch ist, ist die genaue Kenntnis der ortsüblichen Vergleichsmieten von großer Bedeutung. Der Mietspiegel dient sowohl den Mietern als auch den Vermietern als Orientierung für Mietanpassungen und Neuvermietung.

Die erhobenen Angaben werden anonym und in zusammenfassender Form ausgewertet, die Einzelangaben unterliegen dem Datenschutz und dienen ausschließlich dazu, den Mietspiegel zu erstellen.

„Derzeit ist schon eine nennenswerte Zahl von Rückmeldungen eingegangen. Jeder teilnehmende Haushalt trägt seinen Teil zu einer möglichst detaillierten und fundierten Auswertung bei und profitiert irgendwann vom Vorhandensein des Mietspiegels“, so Jürgen Dietz, Abteilungsleiter Wohnungswesen im Amt für Vermessung und Liegenschaften.

Im August 2020 sollen die Mietspiegel für alle 23 Kommunen im Bodenseekreis abgeschlossen sein. Damit verfügen alle Städte und Gemeinden des Bodenseekreises über einen qualifizierten Mietspiegel. Der Mietspiegel für Friedrichshafen wird dann über die Homepage der Stadt Friedrichshafen verfügbar sein. Die Mietspiegel der anderen Städte und Gemeinden sind direkt in den jeweiligen Kommunalverwaltungen erhältlich.